Erasmus+-Projekt „EU_and_AI“


Unsere unvergessliche Erasmus+-Woche in Italien

Im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts mit dem Titel „EU_and_AI“ durften wir Anfang Februar eine wunderschöne Woche in Italien verbringen. Nachdem uns unsere Freundinnen und Freunde vom Istituto Piero Gobetti in Scandiano bereits im November 2025 in Bayern besucht hatten, konnten wir nun zusammen mit Frau Schwoerer und Herrn Dr. Schwarz zum Gegenbesuch aufbrechen und dort in die Welt der Künstlichen Intelligenz und der europäischen Zusammenarbeit eintauchen – und vor allem unsere Freundschaften vertiefen und viele lustige Momente zusammen erleben.

Eines der Highlights der Projekttage in Italien war unser Besuch im Tecnopolo DAMA in Bologna. Das Tecnopolo DAMA in Bologna ist eines der bedeutendsten Innovationszentren Europas für Supercomputing, Big Data und Künstliche Intelligenz. Es ist das Herzstück der sogenannten „Data Valley“ der Region Emilia Romagna und befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Manifattura Tabacchi (einer historischen Tabakfabrik), die für diesen Zweck aufwendig renoviert wurde.

Dort durften wir den Leonardo-Supercomputer aus nächster Nähe bewundern und lernten über die Geschichte der KI. Es war sehr interessant zu erfahren, wie KI dabei hilft, personalisierte Lernwerkzeuge für Menschen mit Legasthenie zu entwickeln und so für mehr Inklusion zu sorgen, oder wie sie durch präzise Klimasimulationen einen echten Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leistet. Diese Erfahrungen haben uns deutlich gemacht, dass europäische Kooperation die notwendige Basis für solche technologischen Höchstleistungen ist, die unsere Zukunft verbessern sollen.

Neben der Technik kam während der Erasmus+-Projekttage in Italien natürlich auch das Thema „Europa“ nicht zu kurz. Ein Tag, der uns sehr viel Spaß gemacht hat, war in diesem Zusammenhang der Projekttag direkt an der italienischen Schule inklusive Interview bei „Radio Gobetti“, dem schuleigenen Radiosender. Es war ein tolles Gefühl, vor dem Mikrofon zu stehen, von einem professionellen Radiomoderator interviewt zu werden und über unsere Sicht auf Europa zu sprechen. In den Interviews haben wir erzählt, wie sehr das Erasmus-Programm unsere Einstellung zur Europäischen Union verändert hat. Viele von uns sehen Europa jetzt nicht mehr nur als politisches Konstrukt, sondern als eine lebendige Gemeinschaft, die uns Chancen eröffnet und uns als junge Generation zusammenschweißt. Wir haben über unsere Träume für eine gemeinsame Zukunft gesprochen und darüber, wie wichtig es ist, dass wir als junge EU-Bürgerinnen und Bürger die Regeln für neue Technologien aktiv mitgestalten.

Natürlich blieb während unseres Aufenthalts auch genug Zeit, um die wunderschöne italienische Kultur und Geschichte zu entdecken – und das gute Essen! Bei unseren Ausflügen in die historischen Zentren von Bologna und Reggio Emilia haben wir europäische Geschichte hautnah erlebt.  Während eines Workshops bei der „Fondazione E35“ in Reggio Emilia, die sich mit Erasmus+-Projekten für junge Menschen befasst,  haben wir uns intensiv mit unserer Einstellung zur Zukunft ein Europa befasst. Auch hier haben wir wieder effektiv mit unseren Partnerinnen und Partnern gearbeitet und erfahren, dass uns sehr viel verbindet.

Ganz besonders wertvoll für uns alle war die Zeit in den Gastfamilien, die uns so herzlich aufgenommen haben, dass wir uns sofort wie zu Hause fühlten. Die privaten Ausflüge nach Modena und der Besuch des Ferrari-Museums in Maranello waren absolute Höhepunkte, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden und der Abschied war natürlich sehr traurig.

Am Ende dieser ereignisreichen Woche sind wir nicht nur mit viel neuem Wissen über KI und Europa nach Hause zurückgekehrt, sondern vor allem mit neuen Freundschaften und einem tieferen Verständnis für unsere Rolle in der Welt. Ein riesiges Dankeschön geht an die Europäische Union, die uns dieses Erasmus-Programm ermöglicht hat! 

Danke, Erasmus! 

„Danke Erasmus, dass es uns möglich gemacht wurde, neue Erinnerungen zu sammeln und eine wunderbare Zeit mit unseren Austauschpartner/-innen zu verbringen. Eleonora und ich haben uns sehr gut verstanden und auch ihre Familie hat mich herzlich empfangen. Ihre Mutter ist eine großartige Köchin, also haben wir sehr viel gegessen. 

Danke Erasmus, dass ich in Deutschland die Allianz Arena besichtigen durfte. Ich bin ein sehr großer Bayern Fan und dieses Erlebnis werde ich nie vergessen.

Danke Erasmus, dass wir so viel über Europa und die europäische Union lernen durften und auch Workshops gemacht haben, anstatt stundenlang nur zuzuhören. 

Der Austausch war in beiden Ländern eine wunderschöne Erfahrung, die ich nie vergessen werde.“

„Danke Erasmus, 

Für die Zeit die wir mit den Familien verbringen konnten. Wir haben mehrere Traditionelle Gerichte bei ihnen probieren können und durften lernen wie ein alltäglicher Tag bei ihnen aussieht. 

Danke Erasmus, 

Für die vielen Kulturellen Einblicke die wir sammeln durften, indem wir viele Städte wie Bolognia und Reggio E. angeschaut haben. 

Danke Erasmus,

Dass wir das Ferrari Museum in Maranello besichtigen durften und viel neues gelernt haben. 

Danke Erasmus,

Dass wir eine so schöne Zeit auch in Deutschland verbringen durften. Wir haben mit den Austauschpartnern die Allianz Arena in München besichtigen dürfen. Das war eine sehr tolle Erfahrung.“

„Danke, Erasmus, für diese tolle Erfahrung. Wir durften viele schöne Kirchen und Orte in großen und kleinen Städten besuchen und haben dabei viel Neues gesehen. Die Zeit war für mich sehr besonders und ich werde sie nicht vergessen.

Ich bin auch sehr dankbar für die Freundschaften, die entstanden sind, und hoffe, dass sie noch lange halten!“

„Danke Erasmus, für die tolle Zeit in Italien und die tollen Erfahrungen, die ich hier machen durfte.

Danke Erasmus, für die wundervolle Zeit in meiner Gastfamilie. Sie waren sehr nett und gastfreundlich. Danke auch, für das leckere Essen, dass meine Gastmutter gemacht hat. Danke auch, für den Spaß, den wir hatten, als wir gemeinsam Spiele gespielt haben. Danke, dass ich verschiedene italienische Städte besuchen durfte, wie zum Beispiel Bologna.

Danke Erasmus auch, für die wunderbare Zeit in Deutschland. Dort mochte ich den Besuch der Allianz Arena sehr gerne. Danke auch, dass wir so viel neues über Europa lernen durften und neue Freunde kennenlernen durften.“

„Danke, Erasmus, dass du mir bei verschiedenen Workshops, wie beispielsweise in Reggio Emilia, gezeigt hast, wie ähnlich und positiv andere junge Europäer über die Zukunft Europas und andere Dinge denken. Aber es trotzdem kulturelle Unterschiede wie z.B. die Essenszeiten gibt.“

„Danke Erasmus, dass ich die Chance hatte, Bologna und viele weitere kleine Städte zu sehen und den Alltag der Italiener kennen zu lernen. Wir hatten immer viel Spaß, zum Beispiel beim Bowlen oder beim Heimgehen vom Bus. Ich habe auch viele neue Freunde gefunden und mich auch an der Sprache versucht. Meine Austauschpartnerin hat mir viele traditionelle italienische Sachen gezeigt, wie Gebäude, Essen und sogar Spiele."

„Danke Erasmus, dass ich das Erlebnis machen konnte, mit neuen Menschen die ich durch dieses Projekt kennengelernt habe, schöne Momente sammeln zu können. Mein Austauschpartner und ich hatten immer viel Spaß und es war immer lustig mit ihm. Meine Gastfamilie war ebenfalls sehr nett. Am meisten hat mir das Ferrari Museum und die schönen Kirchen gefallen. Im Sommer werden meine Freunde und ich wieder nach Italien fahren. Es war eine schöne Zeit mit meinen Freunden und neuen Freunden, die ich dank Erasmus erlebt habe.“

„Danke Erasmus, dass ich die Möglichkeit hatte das Ferrari Museum zu besichtigen, da es meine Traumautos sind.

Danke Erasmus, dass ich mit meiner Austauschpartnerin sehr viel Spaß haben konnte (Pancakes backen, Bowlen, zusammen typisch italienische Gerichte kochen, mit ihrem Hund spielen, typisch italienische Serien angucken, Pizza essen). Es war eine Erfahrung für mich, die ich niemals vergessen werde. Es war so schön, dass wir unsere Austauschpartner im Sommer erneut besuchen werden.“

Eléa Taggesell, Anna-Marie Ragner, Anna Kitzhofer, Samuel Sittenauer, Sebastian Zeindl, Isabella Henter, Veronika Satzl, Anna Dotzauer

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