"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt."
(Ludwig Wittgenstein)

Das Selbstverständnis des Faches Deutsch gründet in der Sprache, die Menschsein ausmacht, Voraussetzung für Kommunikation und Kultur ist und zu verantwortungsbewusstem Handeln befähigt.

Der Deutschunterricht am Gymnasium ermöglicht durch die intensive Beschäftigung mit Sprache und Literatur kulturelle und ästhetische Bildung sowie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Er strebt die Erweiterung, Differenzierung und Vertiefung des Vermögens an, die deutsche Sprache in mündlicher und schriftlicher Form als Mittel der Darstellung und Verständigung sowie als Medium und Gegenstand des Denkens und der Erkenntnis zu begreifen und zu gebrauchen. Er verhilft den Schülern dazu, Phantasie auszubilden und Probleme kreativ zu lösen. Damit schafft der Deutschunterricht wesentliche Voraussetzungen für den Unterricht und den Lernerfolg in allen Fächern und Jahrgangsstufen. Auf Grund der intensiven Beschäftigung mit der deutschen Sprache und der Auseinandersetzung mit wertbezogenen Fragen von Individuum, Gesellschaft und Welt bestimmt das Fach Deutsch die Persönlichkeitsbildung wesentlich mit, fördert vernetztes Denken und erfüllt vielfältige fächerübergreifende und integrative Funktionen. Neben der Sprachkompetenz sind Haltungen wie Selbstreflexion, Aufgeschlossenheit für Literatur, kulturelle Identität, Verständnis und Verantwortungsbereitschaft für Mensch und Welt Leitziele des Faches.

(zitiert nach den Ausführungen zum Fachprofil Deutsch des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung)

Fachbetreuung: Kurt Riedl (1. Fachbetreuer) und Petra Stapf (2. Fachbetreuerin) 

Lehrplan Deutsch

Informationen zu den einzelnen Fächern im Bezug auf das Fach Deutsch liefert der Lehrplan Deutsch auf den Seiten des Kultusministeriums.

Schriftliche Leistungserhebungen

In der Fachsitzung Deutsch wurde von den Kolleginnen und Kollegen am Maristen-Gymnasium beschlossen, folgende schriftlichen Leistungserhebungen in den einzelnen Jahrgangsstufen durchzuführen. Die Reihenfolge der jeweiligen Nachweise kann jeder Lehrer individuell festlegen. Zum Schuljahr 2017/18 wurden Änderungen beschlossen, die aufgrund des neuen Lehrplans und andere Mitteilungen des Kultusministeriums nötig geworden waren. Diese Änderungen sind in der nachfolgenden Liste fett markiert:

Jahrgangsstufe 5
  • ein persönlicher Brief mit argumentativem Schluss
  • eine Erlebniserzählung, auch nach Vorgaben (z. B. Erlebnis, Bildgeschichte, Bildimpuls, Fortsetzung einer Erzählsituation, Märchen o. Ä.)
  • ein Bericht
  • Ersetzen der 4. Schulaufgabe durch die Modus 21 Maßnahme 19: Test aus formalsprachlichen und Sprachverständnisanteilen

Arbeitszeit: 45 - 60 Minuten

Jahrgangsstufe 6
  • ein sachlicher Brief mit informierendem Inhalt und argumentierendem Schluss
  • eine Erzählung (z. B. Ausgestaltung eines Erzählkerns)
  • ein Bericht
  • eine Vorgangsbeschreibung

 Arbeitszeit: 45 - 60 Minuten

Jahrgangsstufe 7
  • zwei begründete Stellungnahmen, beide materialgestützt
  • materialgestütztes Informieren
  • obl. Wahlmöglichkeit für Schülerinnen und Schüler zwischen begründeter Stellungnahme oder informierendem Schreiben mit argumentativem Schluss (auf der gleichen Materialbasis)

Arbeitszeit: 60 Minuten

Jahrgangsstufe 8
  • zwei einfache, steigernd aufgebaute Erörterungen
  • materialgestütztes Informieren
  • eine Wiedergabe des Inhalts eines literarischen Textes

Arbeitszeit: 60 - 90 Minuten

Jahrgangsstufe 9
  • Informieren über Inhalt und ausgewählte Aspekte literarischer Texte (mit Deutungshypothese)
  • materialgestütztes Informieren
  • Durchführung einer Debatte (Debatte als Substitution für das schriftliche „materialgestützte Argumentieren“)

Arbeitszeit: 105 - 135 Minuten

Jahrgangsstufe 10
  • eine Erschließung eines lyrischen Textes
  • erweiterte Inhaltsangabe eines dramatischen Textes
  • eine materialgestützte Erörterung

Arbeitszeit: 105 - 135 Minuten

Grundlegende Kompetenzen im Fach Deutsch

Diese Seite liefert einen Überblick über die grundlegenden Kompetenzen im Fach Deutsch:

Klasse 5
  • Die Schülerinnen und Schüler lesen und tragen Texte sinnbetont vor und hören Unterrichtsbeiträgen aufmerksam zu. Sie nehmen aktiv und unter Berücksichtigung von klar definierten Regeln an Gesprächen teil.
  • Die Schülerinnen und Schüler erfassen mithilfe einfacher, aus der Grundschule bekannter Lesetechniken altersgemäße literarische und pragmatische Texte (v. a. Fabeln, Märchen, Gedichte, moderne Kinder-und Jugendromane, Kinder- und Jugendzeitschriften, Lexikonartikel). In der Auseinandersetzung mit diesen Texten erweitern die Schülerinnen und Schüler ihren Erfahrungsraum und ihr Weltwissen. Zudem arbeiten sie typische Motive sowie wesentliche Merkmale von Gedichten und epischen Kurzformen heraus.
  • Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Art und Ziel ihrer Mediennutzung auseinander.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen (z. B. mithilfe von Stichwortzettel, Cluster, Schreibplan) und überarbeiten eigene Texte nach konkreten Vorgaben. Sie verfassen schlüssig aufgebaute Texte, in denen sie wirkungsvoll erzählen und sachlich informieren. Zudem verfassen die Lernenden Texte nach literarischen Vorbildern (z. B. Fabeln, Gedichte).
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen bzw. reflektieren sprachliche Verständigung mithilfe lateinischer Fachbegriffe, z. B. für Wortarten und Satzglieder. Sie wenden grundlegende Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung bei der Produktion eigener Texte an.
Klasse 6
  • Die Schülerinnen und Schüler hören aktiv zu und geben zentrale Aussagen gesprochener Texte wieder. Sie setzen situationsangemessene gestalterische Mittel beim Sprechen vor anderen ein.
  • Die Schülerinnen und Schüler erfassen mithilfe unterschiedlicher Lesetechniken altersgemäße literarische und pragmatische Texte (v. a. Erzählungen, Sagen, Gedichte, moderne oder klassische Kinder- und Jugendromane, Kinder- und Jugendsachbücher, Lexikonartikel). Sie wenden dabei Erschließungskriterien (u. a. Aufbau, Figuren-, Raum- oder Zeitgestaltung) an und unterscheiden literarische Grundformen anhand typischer Merkmale. Durch die Auseinandersetzung mit literarischen und pragmatischen Texten überprüfen sie, auch in der Begegnung mit anderen Zeiten und Kulturen (v. a. Antike), eigene Handlungen und Denkweisen.
  • Die Schülerinnen und Schüler recherchieren zunehmend selbständig in unterschiedlichen Medien.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen (z. B. mithilfe von Stichwortzettel, Cluster, Schreibplan) und überarbeiten eigene Texte zunehmend selbständig. Sie verfassen schlüssig aufgebaute Texte, in denen sie anschaulich erzählen sowie über Vorgänge bzw. Ereignissen informieren und dabei überlegt gestalterische bzw. sprachliche Mittel einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden sicher zwischen den Grundformen schriftlicher Darstellung.
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen bzw. reflektieren die Wirkung sprachlicher Mittel und unterscheiden Formen des Sprachgebrauchs (v. a. Dialekt und Standardsprache). Sie vertiefen dadurch ihr Sprachbewusstsein. Die Schülerinnen und Schüler untersuchen bzw. reflektieren sprachliche Phänomene (z. B. Nebensätze, Aktiv/Passiv, Ober-/Unterbegriffe), auch um ihre Ausdrucksmöglichkeiten und ihren Wortschatz zu erweitern. Sie wenden Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung bei der Produktion eigener Texte an.
Klasse 7
  • Die Schülerinnen und Schüler pflegen eine demokratische Gesprächskultur und reflektieren das eigene Gesprächsverhalten und das anderer. Sie sprechen vor anderen zunehmend frei, strukturiert und adressatenorientiert. Dabei nutzen sie verschiedene Möglichkeiten der Veranschaulichung.
  • Die Schülerinnen und Schüler erfassen mithilfe unterschiedlicher Lese- und Analysetechniken altersgemäße literarische und pragmatische Texte (v. a. epische Kleinformen, Gedichte, kürzere dramatische Texte, moderne oder klassische Jugendromane, Jugendzeitschriften und -sachbücher, nichtlineare Texte; Hörtexte, Filme) unterschiedlicher medialer Form. Sie erkennen dabei Handlungsmuster und Gestaltungsmittel literarischer Texte. Durch die Auseinandersetzung mit literarischen und pragmatischen Texten überprüfen die Schülerinnen und Schüler, auch in der Begegnung mit anderen Zeiten, Gesellschaften und Kulturen (v. a. Mittelalter) sowie Milieus, eigene Haltungen und Urteile.
  • Die Schülerinnen und Schüler reflektieren den eigenen Mediengebrauch, z. B. die Nutzung sozialer Netzwerke.
  • Die Schülerinnen und Schüler planen und strukturieren ihre Texte mithilfe verschiedener Ordnungssysteme; sie verfassen und überarbeiten ihre Texte selbständig. Auf Materialbasis informieren sie sich und andere über einfache Sachverhalte und nehmen begründet Stellung zu Themen ihres näheren Erfahrungsbereichs. Sie setzen eine Auswahl unterschiedlicher sprachlicher Mittel gezielt zur Gestaltung ihrer Texte ein.
  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen den Sprachgebrauch (v. a. Entwicklung des Wortschatzes, Bedeutungswandel) und Sprache als System (ggf. mit Blick auf andere Sprachen) fachgerecht und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen und ihr Sprachbewusstsein. Sie überprüfen ihre Rechtschreibung und Zeichensetzung anhand geeigneter Methoden der Fehleranalyse.
Klasse 8
  • Die Schülerinnen und Schüler analysieren Gesprächssituationen auf der Basis eines einfachen Kommunikationsmodells und leiten daraus Erkenntnisse für ihr sprachliches Handeln ab. Die Lernenden vertreten in unterschiedlichen Gesprächssituationen, z. B. in Diskussionen, argumentativ eine Position. Sie handeln dabei fair und zielführend und gehen auf Gegenargumente ein.

  • Die Schülerinnen und Schüler wenden je nach Text, medialer Form und Leseabsicht unterschiedliche Lesestrategien zunehmend selbständig an. Sie erschließen literarische Texte, auch Hörbücher und Filme, anhand gattungsspezifischer Kategorien (Handlung und Darstellungsweise; Konstellation und Interaktion von Figuren; Sprechsituation und Bildlichkeit) und erkennen dabei thematische Zusammenhänge und Fiktionalitätssignale. Die Lernenden reflektieren persönliche, gesellschaftliche und kulturelle Themen mithilfe von literarischen und pragmatischen Texten in unterschiedlichen medialen Formen.

  • Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Mediennutzung und -rezeption.
    Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden journalistische Textsorten (z. B. Nachricht, Kommentar, Glosse, Blog in Online- und Printmedien), vergleichen verschiedene Darstellungen zu einem Thema in unterschiedlichen Medien und beurteilen die Qualität von Information bzw. Argumentation.

  • Die Schülerinnen und Schüler planen, verfassen und überarbeiten ihre Texte zunehmend eigenverantwortlich. Sie entwickeln ein Thema sprachlich und gedanklich zusammenhängend. Sie informieren sich und andere über den Inhalt literarischer Texte. Auf der Basis geeigneter Materialien informieren sie über altersgemäße Themen. Sie formulieren einen eigenen Standpunkt zu einem Sachverhalt aus ihrem weiteren Erfahrungsbereich und argumentieren materialbasiert planvoll und schlüssig. Sie verfassen unter Anleitung strukturierte Mitschriften. Die Schülerinnen und Schüler wenden vielfältige Formen der Redewiedergabe an (v. a. Umschreibung, indirekte Rede, Infinitivkonstruktion, Verwendung von Modalverben). Sie nutzen verschiedene Funktionen von Textverarbeitungsprogrammen.

  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren verschiedene Formen und Ebenen des Sprachgebrauchs, insbesondere Dialekt und Jugendsprache, sowie Unterschiede mündlicher und schriftlicher Kommunikation und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen und ihr Sprachbewusstsein. Sie schreiben weitgehend richtig und gebrauchen Tempus, Modus, Aktiv/Passiv und syntaktische Strukturen reflektiert und korrekt.

Klasse 9
  • Die Schülerinnen und Schüler erkennen Mittel der sprachlichen Manipulation. Sie handeln in unterschiedlichen Gesprächssituationen fair und überzeugend im Sinne einer demokratischen Gesprächskultur, indem sie Zusammenhänge erklären und eigene Standpunkte schlüssig begründen. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren Ergebnisse frei, sachgerecht und adressatenorientiert und setzen dabei sprachliche und außersprachliche Mittel sowie Medien gezielt ein.

  • Die Schülerinnen und Schüler wenden je nach Text, medialer Form und Leseabsicht unterschiedliche Lesestrategien selbständig an. Sie erschließen literarische Texte, auch Hörbücher und Filme, anhand gattungsspezifischer Kategorien (Handlung und Darstellungsweise; Konflikt; sprachliche und formale Gestaltungsmittel), arbeiten thematische Zusammenhänge und historische Kontexte heraus und erkennen Fiktionalitätssignale. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren persönliche, gesellschaftliche und kulturelle Fragestellungen und entwickeln dadurch eigene Wertmaßstäbe in der Auseinandersetzung mit literarischen und pragmatischen Texten in unterschiedlichen medialen Formen.

  • Die Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigene Mediennutzung und -rezeption.

  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und beurteilen Inhalt und Gestaltung informierender und meinungsbildender Texte unterschiedlicher medialer Form.

  • Die Schülerinnen und Schüler planen, verfassen und überarbeiten Texte selbständig. Sie kombinieren Grundformen des Schreibens und entfalten ihr Thema somit situationsgerecht. Sie verdeutlichen die Struktur ihrer argumentierenden Texte durch Gliederungen. Die Lernenden informieren sich und andere über altersgemäße Themen sowie Inhalt, Aufbau und ausgewählte sprachlich-stilistische wie auch gattungsspezifische Gestaltungsmittel literarischer Texte. Sie formulieren erste Deutungshypothesen und begründen diese am Text. Sie argumentieren abwägend zu altersgemäßen Themen und verfassen strukturierte Mitschriften. Die Schülerinnen und Schüler wenden die Grundregeln des Zitierens an.

  • Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren manipulativen und diskriminierenden Sprachgebrauch und vertiefen dadurch ihr Sprachwissen sowie ihr Sprachbewusstsein. Sie schreiben formal richtig und entwickeln ihren Wortschatz sowie ihren Stil weiter. Sie stellen Zusammenhänge innerhalb ihrer Texte mithilfe vielfältiger sprachlicher Mittel her (z. B. textuelle Verweise, Satzverknüpfungen, gliedernde Formulierungen).

Klasse 10
  • rhetorische Kenntnisse in der Praxis anwenden: Ergebnisse präsentieren, frei vortragen
  • literarische Texte erschließen, Sachtexte analysieren, auch im Vergleich; Erörterungen schreiben
  • ein Argumentationsgefüge ausgestalten; Modi differenziert gebrauchen; Zitiertechnik beherrschen; stilistische Mittel analysieren und bewusst einsetzen
  • ausgewählte Literatur des Sturm und Drang oder der Aufklärung sowie der Gegenwart kennen; leitende Ideen und epochentypische Gestaltungsmittel kennen; Figurenkonzeptionen, direkte und indirekte Charakterisierung, Dialogführung erfassen und für die Erschließung nutzen
  • perspektivische Vermittlung von Wirklichkeit in den Medien und Mittel ihrer Umsetzung erkennen

Bayernweite Jahrgangsstufentests

In jedem Jahr finden bayernweit zentrale Jahrgangsstufentests im Fach Deutsch für die Klasse 6 und 8 statt. Für das Schuljahr 2019/2020 sind folgende Termine angesetzt:

Jahrgangsstufe 6: Dienstag, 24. September 2019
Jahrgangsstufe 8: Donnerstag, 26. Oktober 2019

Neue Rechtschreibung

Nachfolgende Links und PDF-Dokumente liefern wertvolle Tipps zur "neuen Rechtschreibung"

W- und P-Seminare

In den vergangenen Jahren wurden bzw. werden momentan vom Fachbereich Deutsch unter anderem folgende W- und P-Seminare angeboten:

  • P-Seminar "Sportjournalismus" (Matthias Spanrad)
  • P-Seminar "Lesen macht Spaß" (Kurt Riedl)
  • P-Seminar "Erstellung eines Fotogeschichtenbuches" (Barbara Beelte)

Hilfe zur Zitiertechnik

Kommt da jetzt ein Punkt oder ein Komma hin? Und überhaupt, darf ich dieses Zitat meinem Satzbau anpassen? Solche und ähnliche Fragen zur Zitiertechnik werden hier beantwortet! (PDF-Datei / Größe: 89kb)

Nützliche Links

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