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Ein Mehr an Sicherheit


Offizielle Eröffnung des neuen Gehwegs zum MGF

Bisher war es für die Schülerinnen und Schüler des Maristen-Gymnasiums recht umständlich, sicher und ohne Hindernisse ins Dorfzentrum zu gelangen. Das ist ab heute anders: Im Beisein von Schulleitung, Pfarrer Thomas Winderl, Bürgermeister Andreas Horsche und Vertretern von Gemeinde und Verwaltung wurde die Erweiterung des Gehweges entlang der Klosterstraße offiziell seiner Bestimmung übergeben. Zudem ermöglicht dieser dem MGF nun den Anschluss ans ganz schnelle Internet.

Es sind nur ein paar Meter asphaltierten Weges, doch sie tragen wesentlich zur Sicherheit der Schülerinnen und Schüler am Maristen-Gymnasium – und auch der benachbarten Grund- und Mittelschule – bei: der Gehweg hinunter Richtung Dorfzentrum wurde heute offiziell seiner Bestimmung übergeben. Knapp zwei Monate dauerte die Bauzeit und 250.000 Euro investierte die Gemeinde Furth. "Es war uns ein Anliegen, vor allem für die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler", erklärte Bürgermeister Andreas Horsche am Mittwochmittag. Schulleiter Christoph Müller lobte, auch bei der Realisierung des Glasfaseranschlusses, die Kooperation aller Beteiligten. Nicht in allen Bereichen gelinge das, in Furth dafür schon. "Das ist eine sehr gedeiliche Zusammenarbeit", so der Oberstudiendirektor, "was aber nicht selbstverständlich ist." Dass nun um die Sicherheit der Mädchen und Buben noch besser bestellt ist, stellte auch Schulleiter Müller heraus. "Gott sei Dank ist bisher wenig passiert."

Den kirchlichen Segen für den neuen Fußweg spendete Pfarrer Thomas Winderl. So ein Weg sei ein gutes Symbol dafür, wie "Menschen zueinander kommen" können, so der Geistliche. "Und es mögen viele Schutzengel mit unterwegs sein."

Doch nicht nur der neue Gehweg ist für das Maristen-Gymnasium interessant, auch wurde – mit finanzieller Unterstützung der Schulstiftung der Diözese Regensburg – das Glasfaserkabel bis zum Maristen-Gymnasium weiterverlegt. "Damit", resümierte Christoph Müller, "verschwindet dieser Flaschenhals des Internetanschlusses und erst jetzt können wir die ganze Funktionalität des digitalen Unterrichtens nutzen." Auch hier dankte der Schulleiter allen Beteiligten für die unbürokratische Umsetzung, nachdem das Kabel sowieso bis zum Schulungszentrum im Kloster verlegt worden war und denn die Fortführung bis zum MGF relativ unkompliziert über die Bühne ging. "Ein solch schneller Internetanschluss ist im ländlichen Raum nicht überall selbstverständlich", so Müller. 

Etwa bis Weihnachten wird es nun noch dauern, bis die Verträge mit dem Internetanbieter anlaufen und das "rasendschnelle" Internet dann endgültig am MGF zur Verfügung stehen wird. Den Gehweg dagegen können und sollen unsere Schülerinnen und Schüler ab sofort nutzen – zu ihrer eigenen Sicherheit.

sp

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