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Zu Besuch bei einem Weltunternehmen


Schüler lernen nachhaltige und modernste Produktionstechnologien kennen

Kürzlich fanden für 34 Schüler des Wirtschaftszweigs des Maristen-Gymnasiums zwei Werksführungen bei der BMW Group am Standort Landshut statt. Der Schwerpunkt der Führungen lag auf der Nachhaltigkeit und der Technologieführerschaft der Komponentenfertigung am Standort Landshut.

Motiviert durch eine Präsentation und einen Film und ausgerüstet mit Sicherheitsschuhen, Brille und Warnweste ging es zuerst zur Fertigung von Elektro- und Sondermotoren sowie der Gelenkwellen, die nur im Werk Landshut produziert werden. Für die Produktion und Lackierung der Kunststoff Exterieur Komponenten, z.B. für die komplette Kunststoff Außenhaut für den BMW i8, kommen zeitsparende und automatisierte Fertigungstechnologien zum Einsatz, in der zum Beispiel die Bauteile gleichzeitig gefertigt und geklebt werden. Auch die Reinigung der Kunststoffkomponenten vor der Lackierung mit CO2-Schneestrahltechnologie ist zeitsparend und nachhaltig, da es die Nassreinigung der Bauteile ersetzt.

Auf dem Ergoldinger Gemeindegebiet befindet sich die CFK Fertigung. Als Verbundwerkstoff besitzt Carbon zahlreiche positive Eigenschaften in einzigartiger Kombination: leicht, extrem stabil und korrosionsresistent. Sehr anschaulich wurden den Schülern die Produktionsschritte von der Faser bis zum fertigen Bauteil für die Dächer der BMW M Modelle und für die Karosserie der BMW-i-Modelle gezeigt. 

Den Abschluss der informativen Führung bildete die Besichtigung der Leichtmetallgießerei, in der wegen der anorganischen Sandkornfertigung emissionsfrei Motorkomponenten und Strukturbauteile hergestellt werden.

bm

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