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Große Ehre für das MGF


Mitglied in Deutsch-Chinesischer Gesellschaft

Eine große Ehre wurde dem Maristen-Gymnasium Anfang dieser Woche zu Teil: Seit Dienstagabend sind wir Kooperationspartner des Vereins "Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Wirtschaft, Bildung und Kultur e.V.". Damit intensivieren wir unseren kulturellen und schulischen Austasch mit dem Reich der Mitte – schließlich ist für das kommenden Schuljahr 2019/20 ein Schulaustausch mit China geplant, der im Rahmen eines P-Seminars realisiert werden soll. Zudem gibt es seit knapp anderthalb Jahren einen Chinesisch-Wahlkurs bei uns an der Schule.

Am Dienstagabend besiegelten nun Stellvertretende Schulleiterin Friederike Albiez und Ursula Schwoerer, in der Erweiterten Schulleitung zuständig für internationale Angelegenheiten, die Kooperation. Gleichzeitig wurde an diesem Abend die Landshuter Abteilung der Gesellschaft gegründet – mit dem MGF als Gründungsmitglied. Unter anderem nahm an der Auftaktveranstaltung am Dienstag auch Landshuts OB Alexander Putz teil. 

Schulleiter Christoph Müller freut sich über die neue Kooperation für das MGF, bietet es doch eine weitere Möglichkeit der internationalen Teilhabe unserer Schülerinnen und Schüler und leistet damit ebenfalls einen Beitrag zur Bildung der uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler. "Wir sind bedacht darauf, dass unsere Mädchen und Buben Neues kennenlernen können und die Möglichkeit besteht, den eigenen Horizont zu erweitern." Darüber hinaus dankte der Oberstudiendirektor explizt Frau Xiao Zhan, die nicht nur seit anderthalb Jahren den Chineisch-Wahlkurs am MGF mit Erfolg leitet, sondern auch den Kontakt zur Chinesisch-Deutschen Gesellschaft hergestellt hatte. "Dafür sind wir überaus dankbar", ergänzte Müller.

In den nächsten Wochen werden nun die Planungen für den Austausch mit einer renomierten Schule in Beijing intenasiviert. Der Besuch der MGF-Schüler in China ist für das Frühjahr 2020 angedacht, im Herbst des gleichen Jahres kommen dann die chinesischen Schüler nach Deutschland. Sollte das China-P-Seminar zustande kommen, liegen die Planungen in den Händen des Q11-Seminars, "ansonsten werden wir den Austausch mit einem Projekt verwirklichen", erklärte Schulleiter Christoph Müller dieses Woche. Eine spannende Sache bleibt der Kontakt mit und zu China so oder so.

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