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Alpencross – Tag 2

Eines der Highlights des Tages war der Übergang nach Südtirol.
Eines der Highlights des Tages war der Übergang nach Südtirol.

Mammutour übers Pfitscherjoch nach Aicha

Es war ein Tag, der vielleicht nicht mehr zu toppen sein wird. Es war alles dabei: Wolken, Sonnenschein, extreme Regenschauer – und vor allem junge Mountainbiker, die sagenhaftes geleistet haben. Fast 110 Kilometer waren es am Ende und fast 2300 Höhenmeter unter der Leitung von Routenplaner Jonas Sittenauer. Los gings in der Früh bei ströhmendem Regen. Doch pünktlich zum Aufstieg in Mayrhofen lichteten sich die Wolken und strahlender Sonnenschein begleitete die MGF-Radler. Erstes Etappenziel: der Schlegeisspeicher unterhalb der Tuxer Gletscher. Nach einer kurzen Pause führte der Weg weiter in Richtung Pfitscher Joch. Doch nach wenigen Minuten setzte Dauerregen ein, der den Schülerinnen und Schülern aber nichts auszumachen schien. Doch bald lichteten sich die Wolken wieder und bis zum Zwischenziel, dem Pfitscher Joch auf gut 2300 Metern, hielt das schöne Wetter. Mit den ersten Regentropfen retteten wir uns die Hütte. Und weil das MGF nur brave Schüler hat, zeigte sich die Sonne wieder, als das MGF-Alpencross-Team wieder auf die Räder stieg. Der lohn für die Auffahrts-Strapazen folgte. Über gut 20 Kilometern ging's über feine Trails und Wege hinab bis Sterzing. Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann den Radlweg entlang der Brennerautobahn bis Aicha. Es war eine fantastische Leistung, die die Oberstufenschüler da heute geleistet haben. Hut ab!

Morgen wird's landschaftlich reizvoll – von Aicha geht's über Lüsen bis nach St. Magdalena. Am Ende immer mit Blick auf die berühtem Geislerspitzen.

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